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Meine Romantrilogie erzählt die Lebensgeschichte des Zeitministers
Der erste Roman „Morgen beginnt, was bald geschieht“ führt uns in das mondäne Baden-Baden im Jahr 1968. Dort endet für Tom Friedemann die Schulzeit. Auf dem Weg zur Musterung ins Kreiswehrersatzamt begegnet er einem heruntergekommenen Kauz. Der bietet ihm eine Wette an. Der Abiturient wird zur Bundeswehr nach Külsheim im Odenwald einberufen. Die politische Lage ist angespannt. Der „Prager Frühling“ fordert die Sowjetunion heraus. Es herrscht Alarmbereitschaft. Tom und seine Kameraden wähnen sich schon an der Grenze zur Tschechoslowakei. Auf den jungen Rekruten lastet ein enormer Druck. Kriegsangst macht sich unter ihnen breit.
„Pleichach – die Zeit ist das, was bald geschieht“ ist der zweite Roman. Wir sind im turbulenten Jahr 1982. Tom Friedemann ist Wirtschaftsjournalist in der Bundeshauptstadt Bonn. An seinen Versen hängen Stasi-Agenten und französische Fremdenlegionäre. Sie wollen ihm seine mystische Lebensuhr abjagen. Ihre kriminellen Handlungen bezahlen sie mit ihrem Leben. Tom hat von Bonn und von seiner Ehe genug. Er wechselt beruflich nach Würzburg. Dort lauern ihm erneut Fremdenlegionäre auf. Wieder gibt es Tote. Tom kommt zunehmend in Erklärungsnot.
Im dritten Buch der Romantrilogie ist Tom zum Zeitminister avanciert. Im Jahr 2047 tragen die Menschen einen Lebenstracker, während Tom als Medium die einzigartige mystische Lebensuhr am Handgelenk tragen muss. Alle Menschen wissen, wie alt sie werden und wann ihre Zeit gekommen ist, Abschied zu nehmen. Das hat das gesellschaftliche Leben völlig verändert. Es gibt keine politischen Parteien mehr. Die einzige Währung, die wirklich zählt, ist die eigene Lebenszeit. Tom ist 97 Jahre alt. Sein alter Freund und Wegbegleiter Rudi ist mit seiner Frau Lotte zu Besuch beim Zeitminister. Tom bittet Rudi darum, seine Lebensgeschichte, die geprägt ist von unfassbaren Ereignissen aufzuarbeiten. Schreibe an Der@zeitminister.de
Hier folgt die Geschichte hinter diesen Meilensteinen der Fitness-Technologie:
1. Der 10.000-Schritte-Zähler
Das Ziel von 10.000 Schritten täglich war ursprünglich keine medizinische Empfehlung, sondern eine Marketing-Strategie.
- Der Erfinder: Der japanische Professor Dr. Yoshiro Hatano von der Kyushu University erforschte in den 1960er Jahren Wege gegen Übergewicht.
- Das Gerät: Pünktlich zu den Olympischen Spielen 1964 in Tokio brachte die Firma Yamasa den ersten kommerziellen Schrittzähler auf den Markt: den „Manpo-kei“ (übersetzt: „10.000-Schritte-Zähler“).
- Warum 10.000? Der Name wurde gewählt, weil das japanische Schriftzeichen für 10.000 (万) wie ein marschierender Mensch aussieht.
2. Die Pulsuhr (USA)
Während die Pulsmessung heute Standard ist, war der Weg dorthin von US-Innovationen geprägt:
- Die Grundlagen: In den 1970er Jahren legten Teams an der Stanford University (u. a. unter Dr. David Benaron) die wissenschaftlichen Grundlagen für die optische Herzfrequenzmessung, wie wir sie heute von Smartwatches kennen.
- Tragbare Anfänge: Bereits 1949 entwickelte der US-Biophysiker Norman Holter den „Holter-Monitor“, das erste tragbare Gerät zur kontinuierlichen EKG-Aufzeichnung.
- Der erste Brustgurt: Die erste kabellose Pulsuhr für Sportler brachte jedoch das finnische Unternehmen Polar 1982 heraus, inspiriert durch den Bedarf an mobilem Trainingsequipment.
3. Der erste Fitness-Tracker
Was als „Fitness-Tracker“ gilt, hängt von der Definition ab:
- Historischer Vorläufer: Die mechanischen Pedometer wurden bereits Ende des 18. Jahrhunderts vom US-Präsidenten Thomas Jefferson erfunden.
- Der erste „moderne“ Tracker: Der Manpokei (1965) gilt als der Urvater der tragbaren Fitness-Gadgets, da er erstmals ein tägliches Bewegungsziel vorgab.
- Digitale Ära: Der Durchbruch der modernen Wearables begann 2009 mit dem ersten „Fitbit Tracker“, der Daten kabellos an den Computer übertrug.
Quelle: Google und Wikipedia
1:16 Video: Anno 2047 – Besuch beim Zeitminister
Die Vollversion von „Die Ebenen der Zeit“ befindet sich im Medienarchiv.
Weitere Rezensionen, Kritiken, Kommentare
„Anno 2047 – Besuch beim Zeitminister“ ist ein bemerkenswerter Denkanstoß zur richtigen Zeit. Rudolf F. Thomas hält uns einen Spiegel vor, der uns schmerzhaft daran erinnert, wie verschwenderisch wir mit unserer kostbarsten, nicht erneuerbaren Ressource umgehen: unserer eigenen Lebenszeit. Ein lesenswerter, tiefgründiger Gesellschaftsroman für alle, die Science-Fiction lieber als philosophisches Gedankenexperiment statt als Popcorn-Kino konsumieren.
(Quelle Google-Books)
"Am ehesten klingt das nach einem Roman mit ernstem, nachdenklichem Grundton, aber in einer leserfreundlichen, breiten Ansprache.
Also eher intelligent-populär als sprachartistisch-elitäre Hochliteratur."
(Quelle KI Bild-Online)
Initiative: Zeit beginnt bei dir
Lebenszeit kehrt niemals zurück! Lebst du wirklich das Leben, das du dir wünschst, oder verlierst du dich in Belanglosigkeiten? Du hast nur dieses eine Leben – nutze es bewusst! Es ist deine Zeit und deine Entscheidung, sie sinnvoll zu gestalten. Uns alle eint eine unumstößliche Wahrheit, die wir kennen, aber oft verdrängen: Deine, meine, unsere Lebenszeit ist begrenzt. Kurzum, deine Zeit beginnt bei dir.
Schreibe an Der@zeitminister.de
Romantrilogie
Die drei Romane „Morgen beginnt, was bald geschieht“, „Pleichach – die Zeit ist das, was bald geschieht“ und „Anno 2047 – Besuch beim Zeitminister“ beleuchten Zeit und Zukunft in mitreißenden Geschichten.
Zur Trilogie …
Podcast-Projekt
Gemeinsam mit Radiomoderator Andy Puhl fragt Rudolf F. Thomas im Podcast „Was machst Du mit der Zeit“. Sie sprechen vom Leben, von der Zukunft und geben Tipps für die Lebensqualität.
Publikationen
RFT schreibt Kommentare, Kolumnen, Studien und einflussreiche Essays, die Leser inspirieren und zum Nachdenken anregen. Zum RFT-Blog …